4. February 2012   • Impressum   • Kontakt

WordPress Historie

Im offiziellen Blog von WordPress Deutschland gab es heute einen Beitrag zur Historie der verschiedenen WordPress-Versionen.

Schon toll, welche Entwicklung dieses CRM in den letzten sechs Jahren hinter sich hat.

Meine erste intensive Berührung mit diesem CMS (Content Management System) gab es im November 2006, als ich nach einem System für meine Seite “Erfolgreiche Selbstorganisation” suchte. WordPress begegnete mir, wir sahen uns und mochten uns bis heute …

Wer die ganze WordPresshistorie nachlesen will (und sich für einen kleinen Ausblick in die Zukunft interessiert), wird hier fündig.

Welche Blogsoftware nehmen?

Ich tendiere ja bekannterweise zu WordPress.

Aber es gibt natürlich auch andere Systeme, um sein eigenes WebLog zu erstellen. Eine Übersicht dazu gibt es bei Manuel Schmöllerl.

Via Monika Birkner.

Amtshilfe vom Kollegen

Über einige Grundlagen meiner Entscheidung für WordPress hatte ich ja schon geschrieben. Ein Hauptkriterium ist, dass man (ich) immer Hilfe im Internet findet, wenn man nicht mehr weiterkommt.

So auch bei einem bekannten Fehler einer Eigenschaft von WordPress. Will man mit Hilfe der Zeilenschaltung einen größeren Abstand zwischen zwei Absätzen erzeugen, werden die Leerzeilen kommentarlos wieder gelöscht. Man kann anstellen, was man will – WordPress entfernt alle Leerzeilen. Das Thema ist bekannt; eine Google-Suche nach “leerzeile wordpress” bringt über 6.000 Treffer.

Bei kurzen Artikeln in der Rubrik “Aktuell” kann ich ohne zusätzliche Leerzeilen leben. Bei den statischen Seiten nicht.

Deshalb habe ich mich auf die Suche gemacht. Und hier bei Rainer Meyer eine Lösung gefunden. Danke an Rainer.

Habe ich schon mal irgendwo erwähnt, dass ich mit Phraseexpress arbeite? Für die Lösung von Rainer habe ich mir einen entsprechenden Baustein eingerichtet. Ein Klick – und der Code schreibt sich hier automatisch rein.

Man beachte den Abstand der Absätze ;-)

Über die Schulter geschaut – das CMS

“CMS” ist die Abkürzung für Content Management System. Laienhaft ausgedrückt, ist dies die Technik, mit der eine Internetseite gemacht wird.

Während früher die Internetseitenerstellung “Herrschaftswissen” darstellte, kann mit den heutigen Content Managementsystemen beinahe  jeder seinen Webauftritt selbst erstellen.

In der Auswahl hatte ich drei Systeme:

Letztendlich war die einfache Handhabung im täglichen Praxisbetrieb ausschlaggebend, dass ich mich für WordPress entschieden habe.

Bei Joomla handelt es sich um ein sehr mächtiges System, das mir persönlich in der täglichen Arbeit beinahe “zu mächtig” war. Irgendwann hätte ich mich bei diesen System zu intensiv mit Programmiergrundlagen beschäftigen müssen.

Editland hatte ich die letzten vier Jahre für die ArndtConsulting Seite verwendet. Es ist ein hervorragendes System, für jemand, der ausschließlich Texte auf seine Internetseite einstellen will. An seine Grenzen stößt Editland jedoch dann, wenn es darum geht, schnell mal ein Video von Youtube einzufügen oder mitten im Text die Anmeldebox für meinen Newsletter zu generieren. Auch die genannten Beispiele (und einiges mehr) sind mit Editland zu realisieren – aber leider nicht mit meinen Kenntnissen.

Übrig blieb WordPress, mit dem ich beispielsweise schon seit zwei Jahren die Seite für erfolgreiche Selbstorganisation betreibe. Was mir bei WordPress sehr gut gefällt, ist die sofortige Anwendbarkeit und die nahezu unendliche Anzahl an Seitenvorlagen (Themes) und Erweiterungsmöglichkeiten (Plugins) die dafür im Web angeboten werden.

Irgend jemand sagte einmal “ich weiß, dass ich nichts weiß.”. Das würde ich für mich persönlich jetzt nicht ganz unterschreiben. Allerdings weiß ich auch, dass meine Internet- und Programmierkenntnisse ihre Grenzen haben. Immer dann, wenn diese erreicht sind, hilft mir bei WordPress die hervorragende Dokumentation und das deutschsprachige Anwenderforum weiter. Auch dies war ein wichtiger Grund, für meine Entscheidung.