4. February 2012   • Impressum   • Kontakt

eBook für erfolgreiche Maklerbetreuung

Heute morgen hatte ich ein spannendes Telefonat mit einem Maklerbetreuer, der mir von seinen neuen Ideen und deren Umsetzung erzählte.

Irgendwann fragte er mich. “Und weisst Du, woher ich diese ganzen Ideen habe?” Meine spontane Antowrt: “Nö, natürlich nicht.” Worauf er mir entgegnete: “Aus Deinem Gratis-eBook für erfolgreiche Maklerbetreuung! Dort steht ja wirklich alles drin, wie in einem Fahrplan. Ich musste es nur tun …”

Wieder einer mehr, der das eBook als das erkannte, was es ist: Ein Erfolgsleitfaden für Maklerbetreuer. Haben Sie Ihr Exemplar schon gesichert? Ein Klick auf die Grafik führt Sie zur Downloadseite.

Am Freitag – nächstes Webinar der Serie 2011

Kommenden Freitag ist es wieder soweit. Das dritte Webinar der Serie 2011 geht pünktlich um 10.00 Uhr an den Start.

Bereits gestern erhielten die Teilnehmer die Nachricht, dass das neue Arbeitsheft im Kundenbereich bereitsteht.

Um was geht es am Freitag?

Wir beschäftigen uns damit, wie man für seine Homepage einen ansprechenden Gratis-Report erstellt, um Besucher zu bewegen ihre E-Mail-Adresse zu hinterlassen. Sozusagen: “eBook – Schritt für Schritt”. Während das Thema im letzten Jahr “nur” im Rahmen der Strategie behandelt wurde, habe ich dafür dieses Jahr ein eigenes Webinar erstellt.

Haben Sie einen “wertlosen” Gratis-Report?

Ein Gratis-Report oder ein Gratis-eBook auf der Homepage ist eine gute Möglichkeit für alle Beteiligten, sich besser kennen zu lernen.

Der Besucher/Interessent bekommt einen Eindruck der Kompetenz (oder Nicht-Kompetenz) des Webseitenbetreibers. Für den Inhaber der Internetseite gibt es einen Lead. Wenn man zueinander passt, gibt es Geschäftsmöglichkeiten. Wenn nicht, meldet sich der Interessent vom Mailing-Verteiler ab.

Ein faires Geschäft für beide Seiten.

Klingt einleuchtend. Kann man eigentlich nicht viel falsch machen.

Doch.

[Weiterlesen ...]

10 Tipps, mit denen Sie garantiert KEINEN erfolgreichen Gratis-Report für Ihre Internetseite schreiben – Teil 2

Heute kommt der zweite Teil der 10 Tipps, mit denen Sie garantiert KEINEN Erfolg im Internet haben werden. Teil 1 finden Sie hier.

Tipp 6 – Machen Sie sich die Arbeit einfacher – Schreiben Sie ab

“Unique Content”  ist die Königsform aller Publikationen im Internet. Dahinter steckt ein einmaliges Gedankengut, persönliche Werte und Erkenntnisse, sowie die Praxiserfahrungen des jeweiligen Autors. Leser lieben solche Artikel und Beiträge, weil dort die Persönlichkeit des Schreibers erkennbar ist (und weil sie den Text nicht schon an zehn anderen Stellen gefunden haben).

Unique Content erfodert viel Hirnschmalz und Arbeit. Prüfen Sie genau, ob Sie das wirklich investieren wollen. Oft reicht die Tastenkombination “Strg” + “c” und anschließend “Strg” + “v”, um schnell Texte zu erstellen.

Was ich vom Abschreiben halte, habe ich ja schon mal geschrieben. Wenn Sie prüfen wollen, ob von Ihnen abgeschrieben wird, interessiert Sie vielleicht CopyScape.

Tipp 7 – Nehmen Sie eine Standard-Homepage, die viele andere auch haben

Gerade bei Ihrer Internetseite können sie richtig sparen. Die teuren Seiten und das teure Hosting haben die Anderen. Sie sind clever kennen Angebote wie beispielsweise dieses

…die Internet-Visitenkarte ist kostenlos; einen größeren Funktionsumfang bietet Ihnen die Premium-Homepage ab 9,95 € zzgl. MwSt. / Monat …

Und es wird noch besser. Für einen geringen monatlichen Aufpreis erhalten Sie auch noch fertige Texte! Und Ihren neuen Gratis-Report quetscht der Programmierer (gegen Aufpreis) auch noch irgendwo in das Baukasten-Layout.

Damit haben Sie beinahe die Garantie, mit diesen Texten (die hunderte andere Seiten auch haben) niemals bei Google in den Trefferlisten aufzutauchen. Naja, zumindest nicht bei den ersten hundert Treffern. Das hilft Ihnen jedoch entscheidend, wenn Sie den folgenden Tipp anwenden.

Tipp 8 – Anerkannte Standards sind nur für Weicheier – Sie brauchen kein Double Opt-In

Was ist denn das jetzt schon wieder? Schauen wir kurz nach, was die Wikipedia dazu sagt:

… Opt-in ist ein Verfahren aus dem Permission Marketing, bei dem der Endverbraucher Werbekontaktaufnahmen vorher – meist durch E-Mail, Telefon oder SMS – explizit bestätigen muss. Sein Gegensatz ist ein rechtlich unzulässiges Opt-out-Verfahren.

Ein Problem bei einfachem Opt-in im Bereich des E-Mail-Marketings ist, dass beliebige Kontaktdaten zur Anmeldung verwendet werden können, also auch fehlerhafte Daten oder Daten dritter Personen oder Organisationen. Da solche falschen oder missbräuchlichen Einträge immer wieder zu Problemen und Ärger führen …

Um Ihren Gratis-Report auszuliefern, sollten Sie ein entsprechendes Autoresponder-Programm verwenden, damit Sie nicht alles manuell erledigen müssen (manuell geht auch, ist aber seeehr zeitaufwendig). Bei den dafür erhältlichen Programmen gilt: “Mehr Funktion = mehr Investititon”.

Überlegen Sie deshalb, auf das umständliche (und teure) Double Opt-In Verfahren zu verzichten. Ein einfacheres Programm hat zwar nur Single Opt-In, kostet aber weniger.

Ich benutze übrigens dieses Autoresponder-Programm.

Tipp 9 – Lassen Sie nach dem Versand Ihres eBooks nichts mehr von sich hören

Wenn ein Interessent Ihren Report angefordert hat, können Sie anschließend mit gezielten Folgenachrichten Kompetenz vermitteln, Vertrauen aufbauen und damit Schritt für Schritt eine Beziehung aufbauen. So werden aus bisher anonymen Internetbesuchern Kunden.

Das müssen Sie aber nicht. Sie haben in Ihrem Report schon genügend Fachwissen preisgegeben. Wenn jetzt noch jemand etwas von Ihnen will, soll er gefälligst kommen. Außerdem hört man ja so oft von überquellenden E-Mail Postkörben. Bei so etwas machen sie nicht mit!

Tipp 10 – Fragen Sie niemand, der sich mit so etwas auskennt

Das wäre ja noch schöner – womöglich jemand Geld geben, damit der bei Ihrem Gratis-Report Ihnen hilft.

Das wollen Sie nicht. Und das brauchen Sie nicht. Und schon gar nicht, werden Sie ein Seminar besuchen, bei dem Sie lernen, wie Sie Automatisch Kunden gewinnen und halten.

Denn Sie kennen jetzt diese 10 Tipps (und kostenlos waren sie auch noch) …

Public Sub Ironiemodus()
Dim Ironie As Name, tmpName As String, tmpBereich As Peters.Range
On Error Resume Next
If LCase(TypeName(ActiveSheet)) <> “worksheet” Then Exit Sub
For Each BereichsName In ActiveWorkbook.Names
tmpName = BereichsName.Name
Set tmpBereich = Nothing

Next Ironiemodus aus

End Sub

Und beim nächsten Mal geht es wieder mit ernsthaften Themen weiter.

10 Tipps, mit denen Sie garantiert KEINEN erfolgreichen Gratis-Report für Ihre Internetseite schreiben – Teil 1

Nach der (gar nicht so) kurzen Einleitung gestern, kommen heute die ersten Tipps.

Tipp 1 – Verwenden Sie kein eBook-Cover

Als eBook-Cover bezeichnet man eine symbolhafte Abbildung Ihres Gratis-Reports auf der Webseite. Damit erhöhen Sie die Chance, dass Ihr Report heruntergeladen wird. Denn durch ein ansprechendes Cover kann sich Ihr Interessent eine Vorstellung dessen machen, was er bekommt.

Natürlich macht so etwas einige Arbeit. Deshalb können Sie sich das auch schenken. Ein (möglichst zusammenhangloses) Bild tut es auch. Oder Sie stellen nur einen Textlink auf die Seite. Das reicht auch.

Wenn Sie dennoch darauf bestehen, können Sie sich hier anschauen, wie Sie ein eBook-Cover erstellen können.

Tipp 2 – Vermeiden Sie aufmerksamstarke Titel

Der Titel sollte Ihre Interessenten neugierig machen und ihnen einen Gewinn vom Download Ihres Reports versprechen.

Um einen entsprechenden Titel zu (er)finden, ist schon etwas Mühe erforderlich. Profis kreieren dazu schon mal 50 verschiedene Headlines und suchen dann den Besten davon aus.

Aber das muss nicht sein. “Leitfaden zur Auswahl einer geeigneten [Hier ein Fremdwort Ihrer Wahl einfügen]versicherung” reicht auch.

Tipp 3 – Scheren Sie sich nicht um Layout und Sprache Ihres Gratis-Reports

Die Wikipedia sagt zu den Grundlagen des Layout:

Besonders im Bereich der Werbung (auch bei Plakaten und Broschüren) wird beim Entwurf eines Layouts eine Bildsprache vorgegeben, die den Wiedererkennungswert einer Marke oder eines Produkts steigern soll. Bei derart komplexen, planerisch angelegten Layouts ist die Mischung zwischen Konstanten und Variablen entscheidend für den langfristigen Erfolg: Die Konstanten sollen einen festen Rahmen für variable Inhalte vorgeben, ohne sie in ihrer Wirkung zu mindern oder eine Weiterentwicklung des Designs zu verhindern.

Klingt ganz schön kompliziert. Ist es auch, wenn man sich nicht auskennt.

Deshalb einige Kurztipps dazu:

• Verwenden Sie eine möglichst kleine Schrift, damit viel auf die Seite passt. Man weiß es ja: “Viel hilft Viel”. Arial in Größe 8 müsste reichen. Wer es nicht lesen kann, soll eine Brille aufziehen.

• Verschwenden sie keinen Platz und füllen Sie die Seiten komplett mit Schrift. Wer sich Ihren Report ausdruckt, wird Ihnen dankbar sein, nicht so viel Papier zu verbrauchen.

• Benutzen Sie keine Bilder im Text. Diese könnten den Betrachter von den Inhalten ablenken. Die Bibel hat schließlich auch knapp 1.600 Seiten ohne Bilder.

• Zeigen Sie Ihre Fachkompetenz durch entsprechende Sprache und die Verwendung vieler (vielleicht sogar ausschließlich) Fachbegriffe. Schließlich wollen Ihre Interessenten von Ihrem Fachwissen profitieren.

• Vermeiden Sie klickbare Links im Text. Damit müssen die Leser wieder zu Ihnen kommen, wenn sie ergänzende Informationen brauchen. So werden Sie unersetzbar.

Tipp 4 – Keine Handlungsaufforderung zum Schluss

Die AIDA-Formel. Sie kennen sie sicher aus dem Verkauf. Das letzte “A” der Formel steht für “Action”. Die AIDA-Formel gibt es seit 1898 – sie kann nur ein “alter Hut” sein.

Deshalb sollten Sie diese ignorieren. Wenn die Interessenten etwas von Ihnen wollen, wissen sie, wo Sie zu finden sind (außer Sie beherzigen Tipp 5).

Tipp 5 – Verzichten Sie im eBook auf Ihre Kontaktdaten

Sie sind einmalig und unverwechselbar. Deshalb können Sie es sich leisten, in Ihrem Report keine Kontaktdaten anzugeben.

Nur mal angenommen, Ihr Interessent bestellt sich mehrere Reporte von verschiedenen Anbietern gleichzeitig. Er speichert diese auf der Festplatte und liest sie nach und nach. Wenn er dann nach ein paar Tagen Ihren Report liest und sich nicht erinnert, wo dieser herkommt, ist er selbst schuld. Sie können sich nicht um alles kümmern!

Hier geht es zu Teil 2 …

10 neue Gratis-Tipps

Ein Gratis-Report auf Ihrer Webseite mit wertvollen Informationen für Ihre Zielgruppe hilft mehrfach.

Ein ansprechender Report (oder auch eBook genannt) gibt Ihnen die erste Gelegenheit, Ihre Nähe zu Ihrer Zielgruppe und Ihre Problemlösungskompetemz zu beweisen.

Sie haben damit auch die Möglichkeit, anschließend mit Ihren Interessenten in Kontakt zu bleiben und aus Interessenten Kunden zu gewinnen.

So viel zur Vorrede. NaJa, beinahe. Etwas kommt noch …

Mitte Juni erhielt ich eine Nachricht mit folgendem Inhalt:

“Hallo Herr Arndt,

sehr gern werde ich mich in 6-8 Wochen bei Ihnen melden. Um Ihre Dienste in Anspruch zu nehmen.

Bis dahin viele schöne Sommertage”

So etwas liest man natürlich gerne.

6-8 Wochen vergingen, ohne dass ich etwas gehört habe. Auch 10 Wochen vergingen;  bis ich schließlich per Mail nachfragte. Ergebnis: Keine Antwort.

Gestern habe ich angerufen und die Auskunft erhalten: “Wir haben schon jemand anderen gefunden … “.

Einerseits höre ich das wiederum natürlich nicht so gerne. Andererseits macht es mich auch neugierig. Jemand anderer – der muss ja wirklich viel besser sein, damit nach einem quasi bereits erteilten Auftrag wieder ein Rückzieher kommt.

Also habe ich, um dazuzulernen, die “von jemand anderem” erstellte Webseite angeschaut.

Was ich dort gefunden habe, inspirierte mich. Zu einem Beitrag:

“10 Tipps, mit denen Sie garantiert KEINEN erfolgreichen Gratis-Report für Ihre Internetseite schreiben”

Lesen Sie morgen die ersten 5 Tipps. Am Donnerstag folgt der zweite Teil …

Wer hier richtig ist

Häufige Frage: “Wer hat den größten Nutzen von dem, was ich hier schreibe und anbiete?”

Kurze Gegenfragen:

  • Sie wollen oder müssen keine Millionen im Internet verdienen?
  • Sie wollen auch nicht den ganzen Tag vor Ihrem PC sitzen?
  • Statt dessen wollen Sie einfach das Internet als zusätzlichen Vertriebskanal nutzen?
  • Und sich dadurch frustrierende und nervenaufreibende Kaltakquise sparen?

Dann sind Sie hier richtig!

Verstehen wir uns richtig. Auch für mich wäre es reizvoll, ohne Arbeit mit dem Internet Millionen von Euros zu verdienen, während ich irgendwo am Strand liege. Aber so einfach, wie einige behaupten, ist es eben doch nicht …

Deshalb konzentriere ich mich darauf, für mein Kerngeschäft mit Hilfe des Internets ständig neue Kunden zu gewinnen.

Die Grundlagen dafür lesen Sie in meinen 8 Profi-Tipps im Downloadbereich. Damit auch SIe regelmäßig neue Kunden im Internet gewinnen.