
Das letzte Seminar für erfolgreiche Selbstorganisation ist vorbei. Zum Schluss noch einige Eindrücke.
Zum letzten Mal haben wir liebevoll die Arbeitsplätze unserer Teilnehmer vorbereitet. Die Unterlagen dazu kommen von mehreren Herstellern und schon die logistische Bereitstellung war jedes Mal eine Meisterleistung. So sahen die “Schreibtische” für die Seminarzeit aus (zumindest anfangs):
Und wie immer fand auch dieses Mal (zumindest bei denen, die ihre Arbeitsstapel dabei hatten), die beinahe magische Verwandlung vom Chaos zur Ordnung statt. Nachdem die im Waschkorb angeschleppten Papierberge in das von uns entwickelte Ordnungssystem überführt wurden, herrschte eine bis dahin völlig unbekannte Systematik und Zugriffsgeschwindigkeit.

Danke an Alle, die dabei waren.
Ein kleiner Wermutstropfen war, wie schon so oft, das Thema der Seminaranmeldungen über Xing. Nachdem ich das Seminar dort ebenfalls ausgeschrieben hatte, bekam ich umgehend einige Anmeldungen. 100% (in Worten: Alle) erschienen leider nicht! Neben den üblichen Ansagen (“Ach, ich habe mich für ein Seminar angemeldet? Das habe ich gar nicht gemerkt …” ) fiel dieses Mal auf, dass es einige der dort angemeldeten Teilnehmer nicht mal für nötig hielten, auf mehrere Anschreiben zu reagieren.
Ich bin bei Xing ziemlich engagiert und habe dort auch eine eigene Gruppe gegründet. Trotzdem frage ich mich in letzter Zeit immer öfter, wie ich damit umgehen soll, dass sich Teilnehmer eines Businessnetzwerks so gar nicht businessmäßig verhalten.




