Nach jedem Seminar gibt es einige Teilnehmerfragen, die sich nachträglich ergeben. Wie behandelt man diese?
- “Pech gehabt, das Seminar ist vorbei”?
- “Geht uns nichts an; die Leute hätten ja im Seminar fragen können”?
- “Wie viel ist Ihnen die Antwort wert”?
- “…”
Wir haben uns entschieden, diese Fragen ernst zu nehmen und soweit es uns möglich ist, zeitnah zu beantworten. Sozusagen als “After-Seminar-Service”.
Ein kleines Beispiel, wie das gehen kann und wie man damit seine Mitbewerber servicemäßig “abhängt”.
Nach einem Grundlagenseminar für Internet-Unternehmer wurde ich von einigen nach meinem Eindruck zu Ihren anschließend erstellten Webseiten gefragt. Bei vielen fiel mir auf, Bilder wurden so ins Netz gestellt, wie sie aus der Digitalkamera oder vom Fotograf kamen. D.h. mit einer Dateigröße zwischen 1 Mb und 2 Mb. Für Internet-User mit ISDN- oder langsamen DSL-Verbindungen ist damit www angesagt (Warten, Warten, Warten).
Als Abhilfe habe ich ein kleines Video gedreht. Darin zeige ich, wie man die Dateigröße ohne Qualitätsverlust reduziert.
Nachdem das Video fertig war, ein kurzes E-Mail an alle Seminarteilnehmer mit dem Link. Und fertig ist der “After-Seminar-Service”.
Derzeit drehe ich eine Serie für die Teilnehmer des Seminars “Geheimnisse des erfolgreichen Autoresponder-Marketings”.
Darin zeige ich beispielsweise, wie man seine erste Serie einrichtet. Wie man eine Anmeldebox generiert. Wie man die Anmeldebox “aufpimpt”. Das Einfügen der Box in die eigene Seite. Individuelle Antwortseiten … Und. Und. Und …


