4. February 2012   • Impressum   • Kontakt

Der Hammer – Supermarkt auf einem Foto

Was ein QR-Code ist und einige Anwendungsmöglichkeiten für QR-Codes konnten Sie hier schon lesen.

Jetzt habe ich ein cooles Video entdeckt, wie ein englischer Hersteller mittels QR-Codes einen kompletten Supermarkt auf einem Foto (!) realisiert hat. Ich bin fasziniert.

Wo habe ich das Video entdeckt? Bei Bernd Röthlingshöfer.

Kooperationsangebote zuhauf

Wer mich kennt, weiß dass ich mit Kooperationen so mein Thema habe. Allzu oft habe ich erlebt, dass Kooperationen nach dem Prinzip “Ham & Eggs” gegründet werden.

Aber noch ungeschickter finde ich die vermehrten Kooperationsanfragen, die bei näherer Betrachtung gar keine sind. Dabei wird versucht, unter dem Deckmantel der “Kooperation” Verkäufer für irgendwelche Produkte zu finden.

Dass wir uns richtig verstehen – ich habe kein Problem damit, wenn jemand Verkäufer sucht (nebenbei erwähnt, wenn Sie sich zutrauen, Seminare und hochwertige Dienstleistungen zu verkaufen, melden Sie sich mal bei mir); aber dann sagen Sie bitte “Ich suche einen Verkäufer”.

Ach Ja – wer sie noch nicht kennt, hier die Geschichte vom Huhn und vom Schwein, die kooperieren wollten …

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So ein Quatsch

Ab und zu meldet sich bei meinen Seminaren oder Vorträgen ein Bedenkenträger, der meint, er könne keine Zeit für Internet-Marketing investieren. Diese “zusätzliche Arbeit” sei einfach nicht drin.

Auf den ersten Blick nachvollziehbar. Denn eine Stunde täglich, um mit dem Internet Kunden zu gewinnen, ist zunächst schon ein erheblicher Zeitbedarf.

Auf den zweiten Blick ist es kein zusätzlicher Aufwand, sondern es ist der Job jedes Unternehmers und Verkäufers, Kunden zu gewinnen. Es geht darum, Interessenten zu gewinnen, Termine zu bekommen und neue Kunden anzubauen.

Dies über das Internet zu erreichen, mag ein neuer Weg sein. Doch es handelt sich nicht um ein Zusatzgeschäft, sondern um das eigentliche.

5 Stufen zum Interneterfolg

Vor kurzem hielt ich einen Vortrag beim Jour Fixe der Beratergruppe Strategie. Inhaltlich ging es darum, wie man Kunden im Internet gewinnen kann.

Grosses Interesse zeigten die Berater an meinem Modell der 5 Stufen für Erfolg im Internet. Und viele erkannten, warum ihre Internetaktivitäten nicht das Ergebnis bringen, das sie eigentlich erwartet haben.

Wenn es Sie auch interessiert; ich habe dazu ein kleines Video (5 Minuten) aufgenommen.

Makler brauchen das nicht

100 Versicherungsgesellschaften habe ich es angeboten – Unterstützung ihrer Vertriebspartner bei der Kundengewinnung über das Internet.

Die Reaktion:

  • Gar keine
  • “Das ist im Augenblick kein Thema bei uns.”
  • “Das können wir selbst besser.”
  • “Das brauchen unsere Makler nicht.”

Eine Gesellschaft hat sich bis jetzt entschieden, ihren Maklern Seminare anzubieten, wie man Kunden mit dem Internet gewinnt. Die letzten beiden Tage fand das Pilotseminar in Stuttgart statt “Erfolgreich Kunden gewinnen mit dem Internet – ein Seminar für Vertriebspartner der …”.

Die Resonanz -> überwältigend.

Von “Das erste Seminar seit vielen Jahren, bei dem ich nicht eingeschlafen bin.” über “Danke für dieses sehr gute Seminar.” bis hin zu durchwachten Nächten, weil nach dem ersten Tag schon in der Nacht die ersten Massnahmen zur Kundengwinnung mit dem Internet umgesetzt wurden.

Telefonakquise / Umfrage

Mal wieder.

Freitag Abend. Das Telefon klingelt, ein Anrufer mit verdeckter Nummer.

Ich lehne mich gemütlich zurück, nehme ab und warte was kommt:

“Guten Abend, mein Name ist (unverständliches Genuschel) von der GFK Marktforschung. Haben Sie etwas Zeit für mich?”

“Das kommt darauf an, was Sie wollen.”

Dann die nächste Ansage (ganz amtlich): “Wir machen eine Umfrage. Und ich muss Sie gleich zu Beginn darauf hinweisen, dass dies 20 bis 30 Minuten dauern kann.”

Ich, genauso amtlich: “Dann muss ich Sie gleich darauf hinweisen, dass ich einen Honorarsatz von .. Euro habe und Ihnen diesen entsprechend berechnen werde. Bitte schicken Sie mir ein Fax mit Ihrem Auftrag und dann geht es gleich weiter.”

Stille. Dann: “Wie? Ich will mir hier etwas Geld verdienen und nicht Sie bezahlen …”

Der Rest dauerte keine 20 bis 30 Minuten, sondern ging wesentlich schneller.

Ich kann schon sehen, dass es die Herren und Damen nicht leicht haben in Ihrem Job. Aber noch gibt es bei uns freie Berufswahl.