10. February 2012   • Impressum   • Kontakt

Über die Schulter geschaut – das CMS

“CMS” ist die Abkürzung für Content Management System. Laienhaft ausgedrückt, ist dies die Technik, mit der eine Internetseite gemacht wird.

Während früher die Internetseitenerstellung “Herrschaftswissen” darstellte, kann mit den heutigen Content Managementsystemen beinahe  jeder seinen Webauftritt selbst erstellen.

In der Auswahl hatte ich drei Systeme:

Letztendlich war die einfache Handhabung im täglichen Praxisbetrieb ausschlaggebend, dass ich mich für WordPress entschieden habe.

Bei Joomla handelt es sich um ein sehr mächtiges System, das mir persönlich in der täglichen Arbeit beinahe “zu mächtig” war. Irgendwann hätte ich mich bei diesen System zu intensiv mit Programmiergrundlagen beschäftigen müssen.

Editland hatte ich die letzten vier Jahre für die ArndtConsulting Seite verwendet. Es ist ein hervorragendes System, für jemand, der ausschließlich Texte auf seine Internetseite einstellen will. An seine Grenzen stößt Editland jedoch dann, wenn es darum geht, schnell mal ein Video von Youtube einzufügen oder mitten im Text die Anmeldebox für meinen Newsletter zu generieren. Auch die genannten Beispiele (und einiges mehr) sind mit Editland zu realisieren – aber leider nicht mit meinen Kenntnissen.

Übrig blieb WordPress, mit dem ich beispielsweise schon seit zwei Jahren die Seite für erfolgreiche Selbstorganisation betreibe. Was mir bei WordPress sehr gut gefällt, ist die sofortige Anwendbarkeit und die nahezu unendliche Anzahl an Seitenvorlagen (Themes) und Erweiterungsmöglichkeiten (Plugins) die dafür im Web angeboten werden.

Irgend jemand sagte einmal “ich weiß, dass ich nichts weiß.”. Das würde ich für mich persönlich jetzt nicht ganz unterschreiben. Allerdings weiß ich auch, dass meine Internet- und Programmierkenntnisse ihre Grenzen haben. Immer dann, wenn diese erreicht sind, hilft mir bei WordPress die hervorragende Dokumentation und das deutschsprachige Anwenderforum weiter. Auch dies war ein wichtiger Grund, für meine Entscheidung.

Kommentare

  1. Peter Arndt says:

    @thomas

    Danke für den Tipp. Schaut wirklich auch interessant aus.

    Bleibe trotzdem bei WordPress. Wie würde Asterix & Co. sagen “Alea jacta est” (Die Würfel sind gefallen)

  2. Thomas says:

    Schau Dir doch mal http://www.papoo.de an.

  3. Rainer Meyer says:

    WordPress beitet tatsächlich fast so viel, wie ein großes CMS, man muss es nur anpassen auf die Bedürfnisse des Webanbieters. Von Vorteil ist die Blogging-Funktion, denn so kann man schnell neue Inhalte bereitstellen, die auch über Suchmaschinen gut gefunden werden.

    Rainer Meyer (http://www.train-und-coach.de)